
Jens Lippmann von Lippmann&Linzer und Henk Boxma von Boxma IT teilen mit Ihnen ihre Erfahrungen am Beispiel von Roche Diagnostics.
In diesem Beitrag geht es darum, welchen Einfluss der Wechsel zu agilen Entwicklungsprozessen und der zunehmende Verlust von Kontextinformationen auf die Softwarelokalisierung und die Entwicklung haben. Ihr letztes Projekt für Roche Diagnostics zeigt wie Technologie helfen kann, die neuen Herausforderungen zu meistern.
Henk Boxma hat über 15 Jahre Erfahrung in der Softwareentwicklung von medizintechnischen Geräten. Während seiner Zeit bei Medtronic arbeitete er mit verschiedenen Architekturen, Geschäftseinheiten und Prozessen, wobei er eine Lücke zwischen Softwareentwicklung und Lokalisierung bemerkte. Er erhielt den Medtronic CRDM Star of Excellence award dafür, dass es ihm erfolgreich gelang, diese Lücke zu schließen. Henk Boxma ist Absolvent der Twente Universität in den Niederlanden.
Jens Lippmann ist seit 1992 als Softwareentwickler, IS-Architekt und Projektmanager in diversen Branchen weltweit tätig. Seit 2009 arbeitet er als Solution Architekt in einem fachübergreifenden Team aus Human Interface Designern, Software Ingenieuren und Lokalisierungsexperten an der nächsten User Interface Generation für Roche Diagnostics. Diese Arbeit wurde mit dem Microsoft Schweiz Technology Innovation Award 2011 ausgezeichnet.
